Branchenfokus Handwerk

Digitalisierung im Handwerk

Seit zwei Jahren begleite ich Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung ihrer Büro- und Baustellenabläufe. Typische Themen sind Stundenzettel und Baustellendokumentation, die Anbindung von Handwerkersoftware, Microsoft 365 und KI im Büro. Ziel ist jeweils, dass weniger Zeit für Verwaltung und mehr Zeit für die Arbeit im Gewerk bleibt.

01 Zahlen

Wo das Handwerk bei der Digitalisierung steht

Die Bereitschaft ist groß, die Umsetzung hinkt hinterher. Das zeigt die aktuelle Bitkom-Befragung von 504 Handwerksbetrieben.

89 %

der Handwerksbetriebe sehen die Digitalisierung als Chance.

3,0

ist die Durchschnittsnote, mit der die Betriebe ihren eigenen Digitalisierungsstand bewerten.

76 %

sagen, dass ihre Mitarbeitenden mehr Digitalkompetenz benötigen.

4 %

setzen bereits künstliche Intelligenz ein.

Quelle: Bitkom-Studie „Digitalisierung des Handwerks“ 2025 (504 befragte Handwerksbetriebe)

02 Ausgangslage

Typische Herausforderungen im Handwerksbetrieb

Die Auftragsbücher sind voll, die Zeit im Büro ist knapp. Oft fehlt es nicht an Software, sondern an Abläufen, die zusammenpassen.

  • Aufmaße, Stundenzettel und Baustellenberichte entstehen auf Papier und werden im Büro abgetippt.
  • Informationen sind auf Messenger, E-Mails, Excel-Listen und Zettel verteilt.
  • Handwerkersoftware, Buchhaltung und Kalender sind nicht miteinander verbunden.
  • Angebote, Rechnungen und Dokumentation kosten Zeit, die auf der Baustelle fehlt.

04 Ansatz

Worauf es im Handwerk ankommt

Alltagstauglich

Lösungen müssen auf der Baustelle mit dem Smartphone funktionieren, nicht nur im Büro.

Schritt für Schritt

Wir starten mit dem Ablauf, der am meisten Zeit kostet, statt alles auf einmal umzustellen.

Team mitnehmen

Schulung und Begleitung sorgen dafür, dass neue Werkzeuge im Betrieb auch genutzt werden.

06 Ablauf

So läuft ein Projekt ab

01

Verstehen

Im Erstgespräch klären wir Ziel, Abläufe und vorhandene Software. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was sinnvoll ist und was nicht.

02

Umsetzen

Ich setze die Lösung in überschaubaren Schritten um. Sie sehen früh erste Ergebnisse und können sie im Alltag testen.

03

Begleiten

Übergabe mit Dokumentation und Schulung. Auch nach dem Start bleibe ich Ansprechpartner für Anpassungen und Weiterentwicklung.

07 Häufige Fragen

Fragen zur Digitalisierung im Handwerk

Wo fange ich mit der Digitalisierung im Handwerksbetrieb an?

Bei dem Ablauf, der heute am meisten Zeit oder Nerven kostet, häufig Stundenzettel, Baustellendokumentation oder die Angebotserstellung. Ein erster spürbarer Erfolg schafft Akzeptanz im Team für die nächsten Schritte.

Brauche ich eine Handwerkersoftware?

Für viele Betriebe ist eine Handwerkersoftware die Grundlage für Angebote, Aufträge und Rechnungen. Wichtig ist, dass sie zu Ihrem Gewerk passt und sich mit Ihren übrigen Werkzeugen wie Buchhaltung und Microsoft 365 verbinden lässt.

Wie hilft KI im Handwerk?

Vor allem im Büro: beim Vorformulieren von Angeboten und Kundenanschreiben, beim Zusammenfassen von E-Mails und beim Auslesen von Lieferscheinen und Rechnungen. Laut Bitkom-Studie 2025 nutzen bisher nur 4 Prozent der Handwerksbetriebe KI.

Gibt es Förderung für die Digitalisierung im Handwerk?

Bund und Länder legen regelmäßig Förderprogramme auf, die sich häufig ändern. Welche aktuell passen, klären Sie am besten mit Ihrer Handwerkskammer. Bei der inhaltlichen Planung des Vorhabens unterstütze ich Sie.

Arbeiten Sie nur in der Region Osnabrück?

Vor Ort arbeite ich vor allem in der Region Osnabrück. Viele Projekte lassen sich remote umsetzen, sodass ich Betriebe in ganz Deutschland unterstütze.

Marius Glißmann, IT-Berater aus Hasbergen bei Osnabrück

Ihr Ansprechpartner: Marius Glißmann

IT-Berater und Entwickler aus Hasbergen bei Osnabrück, seit zwei Jahren mit Schwerpunkt Handwerk. Sie haben einen festen Ansprechpartner von der ersten Analyse bis zur Schulung Ihres Teams.

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Erzählen Sie mir, wo es heute hakt. Gemeinsam finden wir den ersten Schritt, der im Alltag spürbar entlastet.

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